Ihre Bedürfnisse – unsere Stärken
Ein kleines, aber handverlesenes Team mit individuellen Talenten, einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik und einer großen Portion Enthusiasmus und Ehrgeiz ist unermüdlich für die Kunden im Einsatz. Gemeinsam machen unsere Mitarbeiter oft Unmögliches möglich, selbst zu unmöglichsten Zeiten.
Patrick Klein:
Der große Blonde mit der flinken Walze: Wenn er nicht grade von Baustelle zu Baustelle saust und selbst Hand anlegt, zieht der junge Meister (Meisterprüfung 2004/05, Lehrabschluss 1999/2000) im Hintergrund die Fäden und koordiniert geschickt den reibungslosen Ablauf aller Arbeiten. Sein Spezialgebiet sind künstlerische und historische Schmucktechniken.
Hätte er so etwas wie Freizeit, wäre er in dieser Musik hörend im Wohnzimmer oder fallschirmspringend in den Lüften anzutreffen.
Sein Motto: „Geht net – gibt’s net.“
Philipp Klein:
Der kleine Bruder mit der großen Klappe: Der „kleine Klein“ ist zwar größer als der „große Klein“, aber schaut trotzdem zum älteren Bruder auf, den er sein Vorbild nennt. Dementsprechend zeigen seine Zeugnisse in der Berufsschule lauter „Ausgezeichnete Erfolge“, und er strebt nach dem Lehrabschluss die Meisterprüfung an. Dabei wollte er eigentlich nie Maler werden. Doch das ererbte Talent von Papa und Opa schlug unbarmherzig zu und ließ ihm gar keine andere Wahl. Nun begeistert er sich für Lackierarbeiten, moderne Maltechniken – und genaues, schnelles Arbeiten. Gitarrespielen und Thaiboxen verschaffen ihm einen Ausgleich.
Sein Motto: „Auch, wenn man ,Klein’ heißt, kann man Großes leisten.“
Michael Eder:
Der zielsichere Mann fürs Grobe: Ein „Meister Eder“ will der kräftige junge Mann nicht werden, weil er eigentlich als Malergeselle rundum zufrieden ist. Lieber verwendet er seine Energie dafür, seine Fingerfertigkeit und seine Treffsicherheit zu perfektionieren. Das macht er während der Arbeit mit dem Pinsel, in seiner Freizeit mit dem Dartpfeil oder mit der Bowlingkugel. Mit einem Wort: ein Volltreffer!
Sein Motto: „Immer mittenrein – und lieber sofort, weil später ist es zu spät.“
Stefan Dvorak:
Das stille Wasser mit den hohen Zielen: Er ist zwar der jüngste im Team – doch seiner Zeit trotzdem weit voraus. Mit seiner Freundin wohnt er schon seit knapp drei Jahren zusammen. Stefan Dvorak weiß also, was er will. Er will die Meisterprüfung ablegen und dann mindestens genau so gut werden wie der Chef. Das Talent für kreative Handwerkskunst liegt bei ihm in der Familie: Der Papa verschönert Innenräume, die Schwestern schaffen Kreatives aus Blüten bzw. aus Lebensmitteln. Stefan zeigt seine Kunst am liebsten bei Spachtel- und Wischtechniken. Stefans Hobby ist gleichzeitig sein Beruf, daher wird man ihn selten bei etwas anderem antreffen als beim Arbeiten.
Sein Motto: „Erst die Arbeit macht das Vergnügen.“



